User-Generated Content (UGC) ist seit einigen Jahren ein omnipräsentes Zauberwort im digitalen Marketing. Er ist authentisch, er ist vielseitig und er ist im handumdrehen kreiert. Schließlich ist das, was guten User-Generated Content ausmacht spontanität und imperfektion, also der genaue Gegensatz zu sterilen, gestellten Bildern aus dem Fotostudio. Trotzdem hadern viele Marken auch 2020 noch damit, UGC in ihren Marketing-Mix aufzunehmen. Dabei ist das Verwalten und Verwenden von User-Generated Content mit squarelovin ein Kinderspiel

Schritt 1: Content sammeln
 

Das squarelovin UGC Management Tool ist in der Lage Bilder und Videos basierend auf Mentions, Hashtags, Geo-Locations und Tagged Content einzusammeln. Die kuratierten Bilder werden dann zur Einsicht im squarelovin Collector angezeigt. Vorab besteht zusätzlich die Möglichkeit die Bilder und Videos bereits spezifisch zu filtern. So ist es beispielsweise möglich bestimmte Hashtag-Kombinationen gesondert in einem eigenen Ordner zu sammeln, etwa im Rahmen einer Kampagne. Gleichzeitig besteht auch die Option Hashtags auszuschließen. Wenn die eigene Marke also in Kombination mit einem Konkurrenzprodukt aufgeführt ist, lässt sich so vermeiden dass derartiger Content überhaupt in den Collector fließt .

Schritt 2: Nutzungsrechte anfragen

Sobald die Bilder und Videos im squarelovin Collector angezeigt werden, können unsere Kunden mit nur einem einfachen Klick essentielle Nutzungsrechte dafür anfragen oder Content der ihnen nicht zusagt ebenso einfach entfernen. Angefragter Content landet automatisch in einem eigenen Ordner. Werden die Rechte dafür durch den jeweiligen Instagram-User freigeben, wird dies durch einen grünen Button verdeutlicht. Für jede Marke die das squarelovin UGC Management Tool nutzt, werden hierfür individuelle Terms & Conditions angelegt, die der Rechteanfrage and die einzelnen User über Instagram beigefügt werden. Mit der Zustimmung zur Nutzung des Contents durch eine Marke garantiert der jeweiliger User so, sowohl das Urheberrecht inne zu haben als auch die Einwilligung aller abgebildeten Personen zu gewährleisten

 

Schritt 3: UGC effektiv einsetzen

User-Generated Content für den Nutzungsrechte vorliegen, kann auf diverse Weisen eingesetzt werden. Online auf der Website oder im Onlineshop, im Newsletter oder Social Ads, ebenso wie offline im Store oder in Druckerzeugnissen. Im Onlineshop besteht die Möglichkeit über squarelovin eine Social Wall oder Teaser-Galerie einzubetten und stöbernden Kunden damit vielseitige und authentische Inspirationsansätze zu bieten. Auf den einzelnen Bildern und Videos können jeweils die zugehörigen Produkte verlinkt werden  - so gelangen Kunden mit einem Klick unmittelbar auf die Produktdetailseite. Dort können wiederum spezifische Produktgalerien angelegt werden, die weitere Styling-Ideen und Kombinationsmöglichkeiten bieten. 

Schritt 4: Performance analysieren

Innerhalb des Tools stehen squarelovin Kunden ausführliche Analytics zur Auswertung und Optimierung der UGC-Ausspielung zur Verfügung. Dort können Aspekte wie Stream Views, Interactions und Conversions eingesehen werden. Standardmäßig wird im Tool eine Übersicht über die Performance der letzten 30 Tage angezeigt. Ebenso sind aber Einsichten in die „All-Time“-Performance und selbst definierter Zeitspannen möglichZusätzlich zu den UGC-Analytics stehen Nutzern des UGC Management Tools auch die squarelovin Instagram-Analytics Tool zur Auswertung des markeneigenen Accounts zur VerfügungDarüber lassen sich Aspekte wie die „Best-Time- To-Post“ herauskristallisieren und die Performance einzelner Posts, sowie des gesamten Accounts detailliert verfolgen. 

Schritt 5: Online Conversions steigern

Besonders groß sind die Vorteile, die User-Generated Content für Website Performance und eCommerce mit sich bringt. Die Einbindung von UGC animiert Websitebesucher zum stöbern - dadurch verlängert sich die Verweildauer auf der Website merklich. Erfahrungswerte zeigen außerdem, dass die meisten Besucher, die bis zu einer solchen Einbindung scrollen auch damit interagieren, woraus sich eine signifikant höhere Click-Through Rate ergibt. Diese beiden Faktoren wiederum, haben einen positiven Einfluss auf das Suchmaschinen-Ranking der jeweiligen Website. Durch die direkte Verlinkung der abgebildeten Produkte wird der Weg von der Inspiration hin zum Kauf extrem verkürzt, daraus ergibt sich eine deutlich höhere Conversion-Rate. Gleichzeitig liefern UGC-Galerien auf den Produktseiten umgehend neue Anreize und Kombinationsmöglichkeiten, wodurch der durchschnittliche Warenkorbwert ebenfalls ansteigt

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