Vor knapp zwei Wochen war es endlich so weit, squarelovin CEO Benedict Stöhr durfte zum ersten Mal in einem Podcast zu Gast sein. Eingeladen hat Jenny Ueberberg, vom E-Commerce Podcast Der Handel 4.0. Die ganze Folge gibt es nun zu hören und wir verraten in diesem Blogpost worüber die beiden gesprochen haben und wieso es sich lohnt, die Episode anzuhören.

Was ist Der Handel 4.0?

Der Handel 4.0 ist der E-Commerce Podcast, der sich vor allem an Unternehmer:innen und Agenturen richtet. Ins Leben gerufen wurde das Format  von Die Berater, einer Online-Marketing Agentur aus Dresden, die sich erlebbares, unterhaltsames und kreatives Marketing auf ihre Fahne geschrieben hat. Worum es neben Hashtags, squarelovin als Unternehmen und der Funktionalität unserer Tools noch so ging, haben wir hier kurz für dich skizziert - für einen kompletten Überblick solltest du aber unbedingt reinhören. 

Kurze Auffrischung: Was ist squarelovin?

squarelovin ist nicht nur ein offizieller Partner von Instagram, sondern in erster Linie ein SaaS-Unternehmen, das deiner Marke hilft, Content aus der Community in den Fokus zu setzen und so authentisches Marketing auf jedem Kanal zu betreiben. Unser User-Generated Content (UGC) Management Tool hilft dir dabei, Instagram nach Content zu durchforsten, der in Bezug zu deiner Marke steht. Alle Fotos und Videos, die öffentlich auf der Plattform hochgeladen werden und durch Hashtags, @-Mentions oder Verlinkungen einen Bezug zu deiner Brand aufweisen, werden mittels unsers Tools auf einer eigenen Benutzeroberfläche, dem sogenannten “Collector” gesammelt. Auf dieser kannst du ganz bequem aus der zusammen gesammelten Content-Kollektion auswählen und den besten Content mit nur wenigen Klicks kuratieren. 

Das oft leidige und zuweilen unter den Teppich gekehrte Thema Nutzungsrechte und DSGVO-Konformität bei der Wiederverwendung von Social Media Inhalten regelt unser Tool ebenso für dich. Durch individuelle Anfragen bei den einzelnen User:innen holen wir Nutzungsrechte für den von dir ausgewählten Content ein. Nur wenn dieser Anfrage aktiv zugestimmt wird, kannst du den Content über unser Backend weiterverwenden.

Zudem helfen wir dir, mit unserer Software alle relevanten KPIs zu tracken und zu analysieren, damit du jederzeit weißt, welcher Content am besten bei deiner Community ankommt und damit für deine Brand goldwert ist. UGC sollte ein ganzheitlicher Teil deines Marketing-Mixes sein und kann auf verschiedenste Weise eingebunden werden. Content aus der Community eignet sich nicht nur für authentisches und persönliches Online-Marketing durch die Einbindung von inspirativen Galerien im Webshop oder sogar auf Produktdetailseiten, sondern auch für eine Vielzahl anderer Kanäle wie E-Mail-Newsletter und Social Ads oder sogar Werbeflyer und Booklets - der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt. 

In einem unverbindlichen Discovery-Call mit einem unserer Experten finden wir gemeinsam den besten Weg, um deinen UGC individuell auszuspielen und bestmöglich zu nutzen. Buche jetzt hier einen Termin, wenn du interessiert bist. 

Spannende und Vielfältige Best Practice Cases aus dem Bereich UGC  

Zunächst einmal zum klassischen E-Commerce-Case: Die Verwendung von User-Generated Content eignet sich für jede Marke, für jedes Produkt, das sich, stumpf gesagt, gut fotografieren lässt. Der Anwendung von UGC sind kaum Grenzen gesetzt - von Produkten bis Dienstleistungen, von Kunst bis Schmuck. Neben Henkel, Beiersdorf und Stabilo [#53:44] konnten wir schon die verschiedensten Marken unterschiedlichster Branchen mit ins Boot holen. Konkrete Beispiele und detaillierte Anwendungsbeispiele unserer Kunden hörst du im Podcast.

Employer Branding mit UGC - geht das?

Eine ganz eigene kreative Herangehensweise an das Thema UGC liefert unser Kunde Mustang Jeans [#22:50]. Die Bekleidungsmarke nutzt unser Tool nicht wie die meisten anderen unserer Kunden in erster Linie für Online-Marketing, sondern vor allem auch für Employer Branding. Durch eine eigene Galerie zeigt die Marke unter anderem, wie der Alltag von Auszubildenden bei ihnen aussieht. Mehr Eindrücke dazu bekommst du in der Podcast Folge.

Benedicts Botschaft - Hashtags sind eigentlich recht simpel!

Hashtags sind eine grandiose Waffe, um relevanten zielgruppen-spezifischen Content zu sammeln. Entgegen dem Eindruck, den man manchmal von Werbeplakaten großer Marken vermittelt bekommt, geht es bei Hashtags nicht darum, die Jugend anzusprechen, indem man ein # vor den plumpen Begriff setzt. Hashtags sind nicht dazu da, ein Wort aufzuhübschen, sondern sie sind Themenanker. Sie verknüpfen Inhalte, die dasselbe Thema betreffen miteinander, sodass diese gebündelt auf einen Blick auf der entsprechenden Seite auffindbar sind - eigentlich recht einfach. 

Zur Veranschaulichung hier ein eher negativer #-Use-Case: Der amerikanische Bekleidungshersteller Ralph Lauren [#25:45] setzt auf generische Hashtags wie #shirt oder #fashion - beides keine Hashtags, die man unmittelbar mit der Marke verbindet. Es gibt schließlich doch noch die ein oder andere weitere Marke auf der Welt, die T-Shirts und Mode herstellt. Die Quintessenz hier: die Hashtags sind viel zu unspezifisch und verfehlen dadurch das Ziel. 

Um das Gleichgewicht wieder herzustellen, hier ein Positiv-Beispiel von unserem Kunden Paul Hewitt [#25:00]: Die Oldenburger-Schmuckmarke verwendet den Hashtag #getanchored. Dieser ist selbsterklärend, beinhaltet das maritime Anker-Motto, was sich durch die Brand zieht und ist zudem spezifisch und einzigartig mit hohem Wiedererkennungswert. Anhand von #getanchored lassen sich auch wunderbar die einfachen Tipps für einen guten Branded-Hashtag, die Benedict in der Podcast Folge nennt, aufzeigen: Dein Branded-Hashtag sollte einzigartig sein, zu deiner Marke passen, sie widerspiegeln und im besten Fall auch auf anderen Sprachen nicht für irgendetwas Fragwürdiges oder gar ganz aus dem Kontext Gefallenes stehen. 

Unsere Unternehmensphilosophie 

Personenbezogen, individuell und menschlich - die Individualität der Inhalte, die den Kern unseres Konzeptes hinter dem UGC Tool ausmacht, spiegelt sich auch in unserer Unternehmensphilosophie wieder: Wir gehen individuell auf unsere Kunden ein und betreuen sie bestmöglich mit persönlichen Ansprechpartner:innen, die immer ein offenes Ohr für sie haben.

Generell gilt bei uns: Wir entwickeln das, was gebraucht wird, sind im ständigen Progress und passen unser Produkt stetig weiter an unsere Kunden an. Wir versuchen für alles, was sich unseren Kunden in den Weg stellt, eine Lösung zu finden oder neu zu entwickeln. Ob die digitale Fundgrube für Media-Markt-Saturn [#39:35] oder das Entwickeln einer Blacklist-Funktion für Jack Wolfskin [#17:25] zum aussortieren von Content der Konkurrenzprodukte zeigt - wir sind von unseren Kunden inspiriert und entwickeln die Software, die sie brauchen. Wir sind nah an unseren Kunden dran und wollen ihnen unsere Zusammenarbeit so bequem wie möglich machen und so den optimalen Mehrwert schaffen. 

Unser langfristiges Ziel ist es, eine komplette Instagram Marketing Suite bereitzustellen, dafür arbeiten wir stetig daran, neben dem UGC-Tool und unseren Instagram-Analytics weitere Software-Lösungen zu entwickeln, die Instagram-Marketing von A-Z abdecken. 

PS: Wir sind stetig auf der Suche nach Zuwachs in unserem squarelovin-Team. Auch wenn wir nach 5 Jahren Bestehens-Historie dieses Jahr endlich das erste squarelovin-Baby auf der Welt begrüßen durften, dauert es doch noch etwas, bis der neue Erdling uns im Team unterstützen kann. Also: Wenn du Bock hast, gerne Verantwortung übernimmst, Wissbegier und Tatendrang im Gepäck hast, dann stimmen die groben Parameter bei dir schon mal - egal ob Sales, Account-Management oder Development deine Spezialität ist, wir freuen uns über deine Bewerbung. Alle offenen Stellenausschreibungen findest du hier.

Wenn du erfahren möchtest, wie aus der Idee, UGC fürs Marketing unumgänglich zu machen, squarelovin gegründet worden ist und was es mit unserem Namen genau auf sich hat, hör dir jetzt hier die ganze Folge an.